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Frühlingssport im Nieselregen

 

von innen treibend

sich selbst beweisend

die Stärke von tausend


ein Mensch, eine Maschine

ein Wind wie eine Lawine

steigt sie hinauf

mit ihrem letzten Schnauf


von innen beginnend

sich selbst überwindend

die Stärke, nun schwindend



Wie man sich Zeit nimmt

Hallo Miteinander


Auf dem Arbeitsweg ist nicht immer Vollgas gefragt,
allerdings sollte man mit Intensitäten Rumspielen.
Sich Zeit zu nehmen ist ein wichtiger Bestandteil des Amateur und Hobbysports. Im Vergleich zu den Profis müssen viele von uns rund um eine Vollzeitstelle oder ein Studium Trainieren. Da geht sehr schnell auch mal die Zeit für das tägliche Training und die Erholung drauf. Deshalb ist eine kurze Grobplanung jedes Tages wichtig. Diese kann auch am Abend vor dem Einschlafen stattfinden. Dabei gehe ich jeweils den nächsten Tag im Kopf durch, und sage mir selbst, wann (Exakte Uhrzeit) ich mit der Arbeit aufhöre um ein Training einzuschieben. Super Zeiten sind hierbei natürlich Pausen um den Kopf zu lüften, sei es am Mittag oder Nachmittag. Auch effizient ist das Nutzen des Arbeitsweges als Rad- oder Lauftraining, hast du eine Dusche an deinem Arbeitsplatz und die Möglichkeit Wechselklamotten mitzunehmen oder gar zu stationieren? Dann tu dies!

Bei den Kurzen Trainings auf dem Arbeitsweg oder während einer Mittagspause muss natürlich effizient gearbeitet werden. plant ein, wann ihr wieder zurück sein müsst um noch kurz duschen zu können. Dann geht es raus und die Zeit vergeht schnell, vergesst trotzdem nicht euch genügend einzuräumen wenn ihr intensive Einheiten absolvieren möchtet, ansonsten kommt die Überlastung zu schnell und zu stark. Plant euch auch mindestens einmal in der Woche einen Tag ein, wo ihr nur eine kleine Bäckerrunde dreht und nicht zu sehr ins Schwitzen kommt, so könnt ihr am nächsten Tag wieder voller Energie ins Training starten.

Während den Arbeitswochen werden die Wochenenden natürlich meistens überbelastet mit harten, langen Trainings. Das ist zwar von der Zeit/Nutzen Abhängigkeit gar nicht schlecht, doch die Wochenenden sollten ebenfalls zu Regeneration genutzt werden, denn wenn der Alltagsstress vorbei ist und man sich dann für 6 Studenten jedes Wochenende ins Training stürzt, gibt man dem Körper keine Chance sich zu erholen. Daher, nehmt euch am Wochenende auch mal Zeit für einen Spaziergang, eine Yoga-Session oder gar ein entspanntes Bad und zusätzlich besonders viel Schlaaaaf.


Sportliche Grüsse
Elias



Was ist das?

 

Im Studium, oder im Beruf, als Ausgleich oder als einzige Beschäftigung, ob nur vor dem Fernseher oder im Stadion. Sport begleitet die meisten von uns tagtäglich. Besonders sind dabei die Gedankengänge die einem durchlaufen. In diesem Blog möchte ich unsere wahnsinnige Welt des Sports aus literarischer Sicht beleuchten und meine Gedanken teilen.